Die Heizsaison steht vor der Tür - so starten Sie ohne Sorgen in den Herbst und Winter!

Die Tage werden kürzer, die "solaren Gewinne" nehmen ab. Ihr Haus kühlt über die kälteren Nächte stärker aus und wird tagsüber weniger erwärmt. Jedes Jahr stellt uns Heizungsbauer dieses Übergangswetter vor Herausforderungen - vor allem regelungsseitig. 

Wie bleibt es trotz kühlerer Nächte mollig warm in Ihrem Zuhause?

Tipps zur Anpassung der Regelung:

  1. Heizgrenztemperatur. Diese Temperaturschwelle gibt vor, wann Ihre Heizungsanlage wieder in den Winterbetrieb wechselt. Sollte es Ihnen unbehaglich kühl sein, prüfen Sie diesen Wert in der Heizungsregelung. Wir helfen gerne weiter. Gerade in der Übergangszeit ist es ratsam diesen Wert etwas anzuheben.
  2. Heizkurve. Die Heizkurve legt fest, welche Vorlauftemperatur bei welcher gemessenen Außentemperatur verwendet wird. Im Herbst und Frühjahr mit oft warmen Tagen und kühlen Nächten kann es sein, dass diese Kurve etwas zu flach ist. Auch hier helfen wir gerne weiter und heben die Heizkurve an.
  3. Heizzeiten. Es kann auch ratsam sein die Nachtabsenkung außerhalb der Hauptheizperiode zu umgehen, oder etwas anzuheben und nachts das Gebäude mit mehr Grundwärme zu versorgen als in der Winterzeit.